Münchhausen-Stellvertretersyndrom: Ein ganz und gar nicht „normales Mädchen“

Vielleicht habt ihr folgendes Bild schon einmal gesehen:

Das ist „Corey“ Maison, ein „Transgender-Kind“ aus den USA. Sein Foto wurde von Trans-Aktivisten missbraucht, um diejenigen, die bei den „Toilettenkriegen“ nicht mit dem „progressiven“ Zeitgeist gehen wollen, zum Einlenken zu bringen:

„Wenn das EURE Tochter wäre, würdet ihr euch wohl damit fühlen, sie auf die Männertoilette zu schicken? Nein, ich auch nicht. Seid fair, seid empathisch, seid freundlich. Behandelt andere, wie ihr selbst gern behandelt werden würdet“

Die Mutter trieb die Vermarktung der Geschichte ihres Sohnes aktiv voran. Sie richtete eine Facebook-Seite und einen Youtube-Kanal für das Kind ein. Von dort aus wurden der Welt emotional gehaltene Videos präsentiert, u.a. wie Corey sich über die erste Dosis künstlicher Hormone freut:

Oder Mobbing beklagt:

Die Presse hat den Fall begeistert aufgegriffen. Galileo widmete dem Jungen einen eigenen ebenso emotionalen wie unkritischen Bericht:

Auch die Bildzeitung griff den Fall des „Transmädchens“ wohlwollend auf.

Erst heute kam ein weiteres interessantes Detail an Licht. Es bestätigt, was Beobachter der Szene von Anfang an vermuteten (vom 30.9.2015 – lange bevor Corey berühmt wurde):

These people have lost their fucking minds. This is the latest so-called “transgender child” to be paraded before the world on the “transgender chicken circuit,” which is a way for narcissistic Munchausen by proxy parent.

Die Mutter des Jungen spielte selbst bereits seit Jahren mit dem Gedanken, zu transgendern. Sie manipulierte ihren armen Sohn geschickt und pumpte ihn mit fragwürdigen Medikamenten und künstlichen Östrogenen voll, damit die beide als erstes Transvater/Transtochter-Paar in die Geschichte eingehen können.

Die englische Lügenpresse, die das jetzt aufgegriffen hat, bekommt aber immer noch nicht die Kurve, sondern berichtet weiter wohlwollend über diese schwer gestörte Frau, die ihren eigenen Sohn auf so perverse Weise missbrauchte.

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Ein Gedanke zu “Münchhausen-Stellvertretersyndrom: Ein ganz und gar nicht „normales Mädchen“

  1. Ich denke auch, das das Knd schwer manipuliert wird und möglicherweise geht das mal nach hinten los, wie das Money-Experiment.
    Wo ist eigentlich der richtige Vater des Kindes? Entsorgt? Nur Mittel zum Zweck?
    Ich denke auch, daß viele jugendliche ‚Transgender‘, besonders die männlichen aus pubertärer Verirrtheit und Komplexen heraus handeln, die von interessierter Seite künstlich verstärkt werden, auch im Schulunterricht.
    Die ständige Benachteiligung männlicher Jugendlicher und das systematische schlecht und lächerlichmachen allen männlichens wird auch eine nicht unbedeutende Rolle spielen für Jugendliche, die sich in der Pubertät eh auf wackeligem Boden befinden.
    Das wird nur perfide ausgenutzt. Und es zeichnet sich ab, das das gesellschaftlich ganz schlimm nach Hinten losgeht.

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