Eine Verteidigung der „Zwangsvaterschaft“

In den letzten Tagen sind auf anderen Blogs Beiträgen zum Thema „Zwangsvaterschaft“ erschienen, u.a. bei jungs & mädchen und emannzer. Schon ein paar Jahre alt, aber am ausführlichsten ist die Seite Zwangsvaterschaft.

Vorneweg will ich klarstellen, dass mir der Begriff „Zwangsvaterschaft“ in diesem Zusammenhang ganz und gar nicht gefällt. Eine Zwangsvaterschaft liegt nur dann vor, wenn der Mann zum Sex gezwungen wurde. Oder wenn ihm mit Gewalt bzw. im Zustand der Bewusstlosigkeit Sperma entnommen wurde, um damit ein Kind zu zeugen. Solche Fälle sind selten. Die Rechtsprechung ist bei ihnen tatsächlich fragwürdig, man beachte etwa das ‚Hermesmann v. Seyer‘-Urteil aus den USA: Ein 13-jährigen Junge wurde sexuell missbraucht und die Täterin, seine „Babysitterin“, dabei schwanger. Das US-Gericht entschied, dass das Opfer trotzdem Unterhalt für das Kind zahlen muss!?
Aber um solche Fälle geht es ihnen gerade nicht. Stattdessen um folgenden Sachverhalt:

Frauen haben in Deutschland das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht. Dieses Recht ist Männern verwehrt. Männer müssen als potentielle Väter die keiner Begründung bedürftige Entscheidung der schwangeren Frau in ihren rechtlichen, finanziellen und lebenspraktischen Konsequenzen mittragen, auch wenn sie sich vor dem Sex gegen ein Kind ausgesprochen haben.

Von „Zwang“ kann also keine Rede sein. Die Männer wurden nicht zum Sex gezwungen; es war ihnen bewusst, dass beim Sex ein Restrisiko einer Schwangerschaft bestehen bleibt, und trotzdem haben sie eingewilligt. No risk, no fun. Wer auf Nummer sicher gehen will, kein Vater zu werden, kann sich sterilisieren lassen – oder sich auf Homosex und Masturbation beschränken 😉

Ja, die Frau ist im Vorteil, keine Frage. Sie kann es sich nach der Kopulation noch anders überlegen: Sie kann die „Pille danach“ nehmen oder später abtreiben  – beides sind aber für einige Frauen keine akzeptable Auswege, etwa für gläubige Katholikinnen. Einige Männerrechtler beneiden die Frauen sehr um diesen natürlichen Vorteil und hätten gerne eine analoge Wahlfreiheit. Sie fordern das Recht auf eine „Juristische Abtreibung“ (ähnlich hier):

Durch ein entsprechendes Gesetz könnte der Mann, der ein Kind gezeugt hat, innerhalb einer bestimmten Frist der Kenntnis seiner Vaterschaft, eine Erklärung abgeben, die ihn rechtlich von dem Kind trennt. Er würde damit juristisch abtreiben. Es würden alle Rechte und Pflichten zwischen dem Mann und dem von ihm gezeugten Kind erlöschen.

Bei jungs & mädchen finden sich lange Ausführungen, warum „Zwangsvaterschaft“ angeblich nicht mit der Menschenwürde vereinbar sein. Ich werde darauf nicht eingehen, da ich den Begriff der Menschenwürde ablehne. Er ist eine Leerformel, mit der sich jeder Unsinn begründen lässt (Wen es interessiert: Der Rechtsphilosoph Norbert Hoerster hat viel zu diesem Begriff und seiner Nutzlosigkeit geschrieben).

Der Netto-Steuerzahler als wahre Zwangsvater

Ich denke es gibt ganz pragmatische Gründe, warum man „Zwangsväter“ nicht davon kommen lassen sollte:

  1. Eine (biologische) Zwangsabtreibung steht wohl nicht zur Debatte: Man kann eine Frau kaum gegen ihren Willen betäuben und das ungeborene Kind töten, weil es der Lebensplanung des Kindsvaters im Wege steht. Die meisten Menschen fänden das unmoralisch. Und praktisch wäre es auch nicht durchsetzbar, da die abtreibungsunwillige Frau einfach für die nächsten Monate untertauchen könnte.
  2. Ist das Kind erst einmal da, muss es versorgt werden. Kind und Mutter sich selbst zu überlassen, geht wohl nicht (dazu aber später mehr). Irgendjemand muss für die beiden bezahlen. Und diese Zahlesel sind letztlich „Zwangsväter“ und „Zwangsmütter“. Da der normale Steuerzahler nichts mit der Mutter zu tun hatte, sehe ich es nicht ein, warum man ihm die Kosten aufbrummen sollte. Das Geld sollte so weit wie möglich beim biologischen Kindsvater eingetrieben werden. Alles andere würde letztlich nur auf eine Subventionierung dessen unverantwortlichen Verhaltens hinauslaufen. Wer (ungeschützt und unsterilisiert) ficken will, soll gefälligst auch für die entstehenden Kosten aufkommen und sie nicht Unbeteiligten aufbürden.

Schwangerschaftsbetrug

Ja, es gibt Frauen, die sich zum Kind lügen: Sie nähmen die Pille, sie sein sterilisiert, usw. Das ist ärgerlich und asozial. Wenn die Frau aus einem vermögenden Haus kommt, könnte man den Vater vielleicht noch von allen Rechten und Pflichten entlassen. Aber in der Regel ist das ja eine Masche von mittellosen Frauen, die auf diese Weise einen Mann – oder besser gesagt dessen Geld – an sich binden wollen. Auch hier gilt dann das gleiche: Nur wenn man beim biologischen Kindsvater die Kosten eintreibt, erzieht man andere potentielle Kindsväter dazu, besser aufzupassen. Sie müssen lernen, die Worte ihrer Sexpartnerinnen zu hinterfragen und über verdeckte Motive zu spekulieren, die sie zur Lüge treiben könnten.

Selbst wenn die Frau sich theoretisch beim Unterjubeln eines Kindes strafbar machen würde, würde eine Verurteilung meist an der Nachweisbarkeit scheitern: Manchmal wird man trotz Pille schwanger und Zeugen für irgendwelche Aussagen (bezüglich Pille, Sterilisation, … ) gibt es auch nicht immer.

 Problem Sozialstaat

Das eigentliche Problem hinter der „Zwangsvaterschaft“ ist nicht der Feminismus, sondern der Sozialstaat. Jede Frau kann einfach beliebig viele Kinder in die Welt setzen, ganz egal, ob sie einen Plan zur Finanzierung ihres Kinderwunsches hat oder nicht. In einem aufgeblähten, üppigen Sozialstaat wie Deutschland sind Kinder sogar eine lukrative Einnahmequelle: Je mehr Kinder man hat, desto mehr Kindergeld bekommt man, eine desto größere Wohnung bekommt man vom Staat (oder vom abgezockten Kindsvater) gestellt, usw.

Ohne Sozialstaat würden sich derartige Probleme weitgehend in Luft auflösen. Wenn Frauen für potentielle Kinder einen Versorger haben wollen, müssten sie sich einen entsprechenden Partner suchen und mit ihm einen Vertrag unterschreiben – man nannte das traditionellerweise Ehe. Ansonsten müsste sie eben selbst schauen, wie sie alleine mit dem Nachwuchs durchkommen. Der ökonomische Druck würde recht schnell dazu führen, dass sich bezüglich Sexualmoral Korrekturen einstellen würden (hinsichtlich Verwendung von Verhütungsmitteln, Bereitschaft zur Abtreibung, Anzahl der Sexualpartner, …). Und wenn Details für den Scheidungsfall ebenfalls stärker individuell zwischen den Partner ausgehandelt werden könnten, müssten die Männer sich auch weniger Sorgen machen, in ein paar Jahren als Zahlesel ohne Kontakt zu den eigenen Kindern zu enden.

Beides steht natürlich kurzfristig in den sozialistischen Staaten des Westens nicht zur Debatte. Wer heute dennoch „Zwangsvater“ wird kann sich bei Leutnant Dino praktische Ratschläge holen, wie man mit Unterhaltsforderungen am besten umgeht und kann so seinen eigenen Beitrag zur Abschaffung des Sozialstaats leisten. (Es empfiehlt sich übrigens, seine Haltung zum Thema der Mutter-in-spe rechtzeitig mitzuteilen. Unterhaltsabzockerinnen überdenken ihre Haltung zur Abtreibung meist noch einmal, wenn man ihnen klarmacht, dass man sich nicht ausnehmen lässt. Nur die, die aus religiösen Überzeugungen oder Bindung zu werdenden Kind handeln, bleiben meist bei ihrer Entscheidung.)

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10 Gedanken zu “Eine Verteidigung der „Zwangsvaterschaft“

  1. Ich habe dem Artikel ein Like gegeben – weil er eine andere Sicht betrachtet hat, u.a.

    Und ich stimme den letzten Absätzen zu, dass sich alleine schon deshalb Einiges ändern würde, gäbe es die Rundum-Versorgung nicht. Denn, wären die Frauen auf sich gestellt, dann würde wohl so mancher Kinderwunsch anders aussehen.

    Bill Clinton machte es übrigens vor, als er in diesem Bereich die Sozialhilfe massiv zusammenstrich, und, oh Wunder, die Geburtenzahlen ziemlich zeitnah zurück gingen. Hier ist man wohl noch nicht so weit, denn laut Stern ist es teilweise ein Geschäftsmodell:

    „Irgendein Dummer, der den Vater machen will, findet sich immer“

    Insofern ist das Thema, tut mir leid, nicht darauf zu reduzieren, dass ein Mann eine Frau zur Abtreibung zwingt, sondern auf die Rabulistik innerhalb dieses Kontextes. Und simplifiziert würde es übrigens auch nicht weniger, wenn man bei den üblichen Diskussionen zu Kondomen & Co. nun auch noch sagen würde: Selbst Schuld!

    Insofern gebe ich dir recht, dass der Sozialstaat mit Schuld ist, denn er ermöglich und evoziert solche Zustände zuvorderst (vgl. Beispiel Clinton/USA).

    Letzendlich sind es aber Randgebiete, denn die Quelle des Ganzen liegt nicht nur daran, sondern auch an der mangelnden Aufklärung der Männer. Denn niemandem ist bewusst, dass, wenn es schief geht, Kosten iHv. mehreren Zehntausend Euro auf ihn zukommen. Es ist ein weites Feld.

    Von den Folgeaufwändungen seelischer für für Papa und das Kind (PAS) mal ganz zu schweigen. Meist kommt eben dann erst der #Aufkreisch – wenn es längst zu spät ist.

    Eine Alternative würde nur die Möglichkeit einer Pille auch für Männer liegen. Denn dann müssten sich beide Seiten auf einen Weg, bzw. dem Wunsch nach Kindern, einigen. Das scheint man aber, aus welchen Gründen auch immer, weder zu forcieren, noch in Augenschein zu nehmen.

    Warum?

    Insofern halte ich den Begriff einer „Zwangsvaterschaft“ momentan für den passsendsten. Selbst wenn man über die heutigen Möglichkeiten diskutieren kann.

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  2. Der Punkt beim Zwangsvater ist ja nicht die Vaterschaft sondern das Zahlen. So wie man keine Frau zur Abtreibung zwingen kann, kann man keine Eltern dazu zwingen, „gute“ oder auch nur ausreichende Eltern zu sein. Ich finde diese Diskussion auch etwas schief, aber ich begrüße sie weil sie verdeutlicht daß grenzenlose Freiheit bei der Mutter komplette Rechtlosigkeit beim Vater gegenübersteht. Das gipfelt ja in der Tatsache, daß sie das Kind in die Babyklappe geben kann und der Vater selbst damachtlos danebensteht. Die Entvaterung ist daher nur der Versuch, irgendwie ein bisschen Gerechtigkeit hier einzuführen, was wegen biologischen Tatsachen nie wirklich gelingen kann.

    Elternsein ist jedenfalls nie ein finanziell gutes Geschäft. Ich will hier nicht mit dem Geseiere der unbezahlten Carearbeit sein, aber es ist ein 24/7-Job für 20 Jahre. Die staatlichen Zuwendungen sind angesichts der Ausgaben ein schlechter Witz. Kindern entstehen übrigens vermehrt da, wo die ökonomischen Verhältnisse eher schlecht sind. Und das geschieht nicht nur wegen der eigenen Altersvorsorge. Ein Umerziehen durch Entzug von Sozialleistungen halte ich für komplett unrealistisch. Mindestens.

    Kommen wir also zu dem Punkt, wo wir uns wohl überhaupt nicht einig werden. Es geht immer zuallererst um die Kinder, die besonderen Schutz bedürfen und nicht an irgendeiner Situation Schuld sind. Und es ist einer der wichtigsten Aufgabe einer jeden Gesellschaft für ihren Nachwuchs zu sorgen, das ist keinesfalls Privatvergnügen der Eltern. So ähnlich sieht es auch das Grundgesetz. Es ist nicht die Aufgabe des biologischen Erzeugers finanziell für das Kind aufzukommen. Er hat es zu beschützen und für es zu sorgen. Das kann man aber wie oben beschrieben nicht erzwingen, nur ermöglichen. Was durch die Entkopplung gut geschehen kann.

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  3. Es gibt zwei Arten von Sex: Zeugungssex und Vergnügungssex. Wenn sich ein heterosexuelles Paar zum Vergnügungssex verabredet, die Frau den Vergnügungssex in Zeugungssex umfunktioniert und daraus ein Kind entsteht handelt es sich bei dem Mann um einen Zwangsvater. Er wollte ja kein Vater durch den Sex werden. Der Hinweis auf eine mögliche Verhütungspanne ändert nichts an der Tatsache.

    Sex bedeutet nicht automatisch Zeugungssex. Es geht also nicht um den Zwang zum Sex, sondern um den Zwang zur Vaterschaft. Deshalb heißt der Begriff auch Zwangsvaterschaft und nicht Zwangssex.

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  4. Ich sammele gerade die Argument ein, die in der Debatte so vorgebracht werden. Zur Sicherheit frage ich noch mal nach. Du bringst eigentlich nur ein Argument für die Richtigkeit der Zwangavaterschaft und zwar dieses:

    „Die Männer wurden nicht zum Sex gezwungen; es war ihnen bewusst, dass beim Sex ein Restrisiko einer Schwangerschaft bestehen bleibt, und trotzdem haben sie eingewilligt. No risk, no fun. Wer auf Nummer sicher gehen will, kein Vater zu werden, kann sich sterilisieren lassen.“

    und beschreibst anschließend die Vorteile der Zwangsvaterschaft und zwar

    „Nur wenn man beim biologischen Kindsvater die Kosten eintreibt, erzieht man andere potentielle Kindsväter dazu, besser aufzupassen.“

    Seh ich das richtig?

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    • Na gut, noch einmal in anderen Worten: Im Zentrum steht das Prinzip der Verantwortung. Ich will, dass das Individuum für seine Handlung und deren Folgen haftbar gemacht wird – und nicht eine anonymes Kollektiv („Steuerzahler“). Und dieses Prinzip der Verantwortung motiviere ich ganz pragmatisch: Was würde passieren, wenn wir uns davon verabschieden? Und sofern das Verantwortungsprinzip konsequent durch die Rechtsprechung durchgesetzt wird, hat das auch eine volkspädagogisch wünschenswerte Funktion: Wer verantwortungsvoll handelt, wird belohnt, die anderen bestraft. Ginge es nach vielen anderen hier, wäre es genau umgekehrt: Diejenigen, die sich brav Gummis überziehen und kritisch die Motive ihrer Sexualpartner hinterfragen, werden bestraft. Sie müssen per Steuern die Kosten für diejenigen zahlen, die wild herumhuren und sich vor der Verantwortung drücken.

      Wenn eine Frau sich zum Kind lügt, trägt natürlich sie die Hauptverantwortung. Aber meistens haben diese Frauen ja nicht genug Mittel, um das Kind alleine großzuziehen. Vor die Wahl gestellt, ob man die Kosten ganz dem Steuerzahlen aufbürden sollte oder primär dem Kindsvater, ist letzteres noch die bessere Option. Der Steuerzahler hat die Frau nicht gevögelt, der Kindsvater war‘s. Dass Frauen auch mal lügen, muss man genauso bedenken wie die Tatsache, dass ein Gummi auch mal reißen kann.

      Der Punkt mit der Verantwortung ist eben, dass man für alle Folgen haftet, die man vorhersehen kann; nicht nur für die bezweckten Folgen, derentwegen man überhaupt handelt. Tom Freier versucht oben eine Unterscheidung zwischen Zeugungssex und Vergnügungssex zu machen und meint er wäre nicht für das Baby haftbar, weil er nur dem Vergnüngssex zugestimmt hatte und nicht Zeugungssex. Dem halte ich entgegen, dass wer häufig genug ungeschützt Sex hat oder noch sehr viel häufiger sogar mit Gummi, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch ein Kind zeugt. Dass weiß jeder aufgeklärte Mann, also haftet er auch.
      Seine Strategie gleicht der Rhetorik der Militärs, die keine Haftung für “ Kollateralschäden“ übernehmen wollen. Deren Argumentation ist analog: Sie wollten mit ihren Drohnen doch nur „Terroristen“ töten. Sollten auch mal Zivilisten sterben, ist das schade; aber das wollten sie nicht, also sollte man es ihnen auch nicht vorwerfen. Hier gilt doch das gleiche: Wer häufig genug „Drohnen-Einsätze“ durchführt, produziert zwangsläufig auch zivile Opfer. Also muss er sich dafür auch rechtfertigen.

      So wirklich durchdacht scheint mir der Vorschlag der „juristischen Abtreibung“ ohnehin nicht. Der Sinn der Sache ist ja, dass ihr rumficken und anderen Steuerzahlern die Folgekosten aufbrummen wollt. Aber sobald das legal wäre, würde das zum Massensport werden, wie immer, wenn der Wohlfahrtsstaat unverantwortliches Handeln belohnt. Mehr und mehr Männer würden sich – mit Unterstützung der Frau – nach der Schwängerung für eine „juristische Abtreibung“ entscheiden. Die Mutter könnte dann nämlich doppelt abkassieren: Zum einen würden sie mehr Geld vom Staat bekommen, da das Kind ja keinen Vater hat und sie es als Alleinerziehende schwer auf dem Arbeitsmarkt hat. Der Mann würde trotzdem, inoffiziell, in ihrer Nähe bleiben, die Kinder umsorgen und noch freiwillig seinen Teil dazu beitragen. Er hätte zwar offiziell keine Rechte an seinen Kindern, aber praktisch würde die Lage sich für ihn sogar verbessern. Im normalen Scheidungsfall landen die Kinder nahezu immer bei ihr und er muss auch noch zahlen. Nach einer „juristischen Abtreibung“ landen die Kinder dann zwar ebenfalls bei ihr, wenn er verstoßen wird, aber er muss nicht länger zahlen.
      Juristische Abtreibungen wären eine Einladung zum Sozialbetrug, ein weiterer Schritt zur Zementierung der Ehe Frau-Sozialstaat.

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