#MomentsInTransition

Psychisch Kranke bestätigen sich gegenseitig in ihrem Wahn – und werden dafür von der Presse gefeiert.

Mal wieder ein neuer Hashtag: #MomentsInTransition . Und die Social-Justice-Warrior in den Redaktionsstuben greifen es wie immer begeistert auf; für den Stern berichtet Susanne Baller, Sophia Schirmer für Bento (der Jugend-Seiten des Spiegels). Artikel ganz im Sinne der Transen-Lobby. Man beachte, worauf keiner der Artikel eingeht:

  • Die Nebenwirkungen, die mit Kastration und lebenslanger Einnahme künstlicher Hormonen einhergeht
  • Die Gefahren, die die diversen Operationen mit sich bringen.
  • Die Tatsache, dass die Betroffenen auch nach der Verstümmlung (im Artikel natürlich verklärend „Angleichung“ oder „Anpassung“ genannt) nicht gerade glücklich sind, sondern ein signifikant höheres Suizid-Risiko aufweisen. An einen normalen Alltag ist für viele nicht zu denken. Anti-Depressiva, Alkohol und Drogen bestimmen das Leben,…
  • Dass einige ihre Entscheidung später bereuen und eine Re-Transition erwägen oder durchführen (siehe etwa sexchangeregret.com)
  • Das Leiden der Angehörigen, die genau wissen, dass die Betroffenen „nicht im falschen Körper“ gefangen sind, sondern schlichtweg krank sind.

Die psychisch Kranken werden in ihrem Wahn bestätigt, dem unbedarften Leser verkaufen sie die hormonelle und körperliche Verstümmlung als ungewöhnlichen, aber harmlosen Weg der Betroffenen zu ihrem „wahren“ Ich. Und das ganze richtet sich auch noch speziell an Teenager: Junge Menschen, die noch unerfahren und häufig unsicher sind und anfälliger für derartige Propaganda.
Wer die Verstümmlung von Teenagern verherrlicht und ein geistiges Klima heraufbeschwört, in dem derartige Operationen als „normal“ angesehen werden, ist auch für das Leid verantwortlich, dass er verursacht. Man sollte derartigen Journalisten ihr Gutmenschen-Gehabe nicht durchgehen lassen.

Nicht-feminist.de weist in diesem Zusammhang auf ein englischsprachiges Youtube-Video hin:

 

Und die Dailymail berichtet über einen Weg der neue Form der Transition. Was gestern noch Satire war, ist heute real: Trans-Spezies –  ein Mann wird zur Drachen-Frau.

Vorher:

Nachher:

Die Ohrmuscheln wurde abgenommen, die Nase verstümmelt, „Hörner“ implantiert, das Gesicht mit Tattoos verunstaltet. Der ehemaliger Banker will sein körperliches Erscheinungsbild lediglich mit seinem Selbstbild als „mythologisches Biest“ in Einklang bringen, alles ganz normal und natürlich 🙂

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