Penis-Neid: Warum Jungen besser in Physik sind

Woran liegt es, dass es mehr physikbegabte oder interessierte Jungen als Mädchen gibt? Drei Gender-Forscher glauben einen Teil der Antwort gefunden zu haben: Jungen haben in der Kindheit einfach mehr Praxiserfahrung gesammelt – durch ihre Pullermann-Spiele!

Taking the pee out of physics: how boys are getting a leg-up

Physics is heavily skewed towards boys because they have a unique advantage when it comes to understanding projectile motion …

Playful urination practices – from seeing how high you can pee to games such as Peeball (where men compete using their urine to destroy a ball placed in a urinal) – may give boys an advantage over girls when it comes to physics. And we believe there’s something we can do about it.
….
Let us explain in more detail. The gender gap in physics, and other related subjects including engineering, has long been a cause for concern.

The fact that boys (and men) play with their ability to projectile pee is hardly contentious. Boys are trained to pee into toilet bowls with floating targets, a huge variety of which can be bought on Amazon; Amsterdam Airport Schiphol famously cleaned up its urinals by encouraging men to hit flies etched next to the drain; and Peeball is now a worldwide phenomenon.

Meanwhile, YouTube videos explain how to write your name in the snow with your pee; and the post-match celebration peeing antics of sportsmen are widely reported in the media.

All this is experienced up to five times a day, so by 14, boys have had the opportunity to play with projectile motion around 10,000 times. And 14 is when many children meet formalised physics in the form of projectile motion and Newton’s equations of motion for the first time.

Jaja, da werden in der Tat Kindheitserinnerungen wach. In den Schnee habe ich damals auch gerne gepinkelt. Das Lagerfeuer mit unserem Strahl zu löschen, hatte einen noch größeren Reiz. Überwindung kostete die Sache mit den Farb-Effekten. Man musst wirklich verdammt viel rote Beete essen, damit man danach rot pinkelte. Rote Beete sind nicht jedermanns Sache.

Aber zurück zum Thema. Zwei Punkte überraschen mich an der Erklärung:

  1. Dank der Genderforschung wissen wir doch, dass das Flüssige mit der Weiblichkeit verbunden ist, Feststoff dagegen mit dem Männlichen – siehe hierzu die bahnbrechenden Arbeiten von Luce Irigaray. Und jetzt ist das Flüssige plötzlich der Grund für einen Vorteil der Jungen?
  2. Das klingt doch schon sehr nach Penis-Neid – und dabei haben die Feministen der 60er Jahren ganze Bücherregale gegen Freuds Theorie angeschrieben; eine überraschende Wendung!

Da mir die physikalische Bildung von Mädchen und Frauen sehr am Herzen liegt, habe ich einen Ausweg ersonnen: Wir lassen die Mädchen einfach von klein auf den Abwasch erledigen. Mittels eines kleinen Schlauches am Wasserhahn werden sie spielend an das herangeführt, was die Jungen Tag für Tag auf dem Klo einüben. Und das Geschirr wird auch schön sauber.

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Genderfluid: Ein 12-jähriger Junge transgendert zum Mädchen und wieder zurück

„60 Minuten“ Australien hat gestern eine verstörende Reportage über einen Teenager, Patrick Mitchell, ins Netz gestellt. Als Patrick 12 Jahre alt war, diagnostizierten Ärzte „Gender Dysphoria“ bei ihm. Die überforderte, alleinerziehende Mutter gab ihm schließlich eigenmächtig (!) weibliche Hormone, da eine reguläre Behandlung legal nicht möglich gewesen wäre. Zwei Jahre später überlegte Patrick es sich anders. Jetzt ist er wieder ein männlicher Teenager – allerdings mit Brüsten und einer eher ungewöhnlichen Figur, da die zusätzlichen weiblichen Hormone sein Wachstum während der Pubertät beeinflussten.

Es ist erschreckend zu sehen, wie das toxische Transgender-Narrativ verzweifelte Mütter dazu treibt, an ihren Söhnen herumzuexperimentieren. Aber nach der Verstümmelungs-Reality-Doku „I Am Jazz“ und ähnlichen Formaten, ist diese Entwicklung alles andere als überraschend.

Die reguläre TV-Ausstrahlung am vergangenen Sonntag wurde aus unklaren Gründen „verschoben“. Wen es interessiert, sollte es sich gleich anschauen, bevor es auch auf Youtube depubliziert wird.

Streit um IBPOCs und Pay-Sex eskaliert: Trans-Allies verwüsten Frauenbibliothek und greifen eine Besucherin an

Dass es innerhalb der feministischen Bewegung Spannungen gibt, wurde in der Blogosphäre zuletzt anlässlich des Emmas-Artikel über die Hetzfeministen thematisiert. Welche illustren Blüten der Konflikt zu Weilen trägt, zeigt sich aktuell an der Auseinandersetzung um eine neueröffnete Frauenbibliothek in Vancouver – pures Komödiengold😆 Die Bibliothek wurde von lokalen Feministen gegründet; ihr Angebot an Büchern ist überschaubar und auch die Fotos auf Instagram deuten auf einen kleinen Rahmen hin. Kein Steuergeld-Grab, sondern Eigenregie und Freiwilligen-Arbeit.

Im Verein, der die Bibliothek trägt, können zwar nur Frauen Mitglied werden, aber Männer dürfen als Besucher ebenfalls vorbeischauen. Auf ihrer Homepage betonen sie extra, dass sie ganz toll queer und intersektional sind, Frauen mit jeglichem Hintergrund seien willkommen.

Aber einige halten das für eine vorgeschobene Schutzbehauptung weißer Cis-Frauen, die mit dem kolonialistischen, weißen Patriarchat unter der Decke stecken. Eine Gruppe namens „Schwule (gays) gegen Gentrifizierung“ (kurz GAG) setzte sich an die Spitze des Protests und veröffentlichte angesichts der Eröffnung der Bibliothek folgendes Statement  – angeblich in Kooperation mit zahlreichen anderen Gruppen.

We are writing this list of demands in response to the opening of the Vancouver Women’s Library. With the ongoing violence against trans women, sex workers, and IBPOC (Indigenous, Black, and People of Colour) perpetuated by one of the main organizers paired with the exclusion of work that centers trans women and sex workers we came together as a group including: sex workers, trans women, POC, queers, and people in solidarity. […] there is nothing radical about replicating settler-colonial violence, transmisogyny, and whorephobia
[…]
TERFs and SWERFs are complicit in violence against sex workers and trans women and it is imperative that we do not let this violence go unnoticed. The same ideology and praxis of hate is present and replicated in right-wing/alt-right/neo-nazi organizing. TERFs and SWERFs organize for the same violent policies and work in partnership with right-wing hate groups to replicate settler-colonial white-supremacist constructions of cisheteropatrarchy that outright reject, erase, and deny IBPOC sovereignty, body sovereignty, and all peoples that do not fit under euro-centric nativism.
[…]
Cis white women are the beneficiaries of white supremacy. People who are the most affected by police brutality, settler colonialism, racialized violence, incarceration, gentrification, sexual violence, ableism and houselessness can and should be the people creating safer spaces for those most impacted by these experiences.

Es liest sich wie eine Parodie der Intersektionalen-Sekte.

Das Schreiben enthält mehrere Forderungen, die die Bibliothek umzusetzen habe. So verlangen sie eine Zensur des Buchbestandes: Bücher, die sich kritisch zur Prostitution oder dem Phänomen der Transsexualität äußern, sollen verschwinden. Der Vorstand des Vereins soll neu gewählt werden. Es dürfen nicht nur länger weiße CIS-Frauen vertreten sein, Transen und IBPOCs dürfen nicht übergangen werden! Und natürlichen sollen die Betreiber öffentlich eingestehen, dass sie selbst bei der Marginalisierung anderer Frauen mitgewirkt haben. Usw.

Vor lauter Spinnereien versäumen sie Grundsätzliches zu erklären. Warum eröffnen sie nicht einfach eine eigene Bibliothek? Mit welcher Berechtigung mischen sich in von anderen geschaffenen Strukturen ein? Die Bibliothek könnte statt feministischer Literatur genauso gut Briefmarken oder Nazi-Memorabilien ausstellen. Sie sind der Öffentlichkeit keinerlei Rechenschaft für ihre privaten Hobbies schuldig.
Letztlich sollte man ihnen dankbar sein. In Deutschland werden derartige Bibliotheken vom Steuerzahler finanziert und Männer haben keinerlei Zutritt. Da gefällt mir deren Modell deutlich besser.
Und selbst wenn der Verein doch Steuergelder erhalten sollte, ist nicht ganz klar, warum ausgerechnet die Schwulen-Aktivisten bestimmen sollten, wie es dort zugeht. Missstände würde man dann besser im Stadtparlament ansprechen.

Aber zurück zu den „Schwulen gegen Gentrifizierung“. Die Aktivisten beließen es nicht bei Facebook-Posts, sie statteten der Bibliothek einen Besuch ab (Details hier und hier). Sie wurden dort zunächst auch willkommen geheißen. Was spricht schon gegen einen Dialog? Aber die Situation eskalierte schnell: Sie rissen Poster von der Wand, überschütten Bücher mit Wein, grölten lautstark ihre Parolen, hielten sich nicht an das Rauchverbot, und und und. Schließlich wurde die Polizei gerufen und die Auseinandersetzung verlagerte sich vor die Bibliothek. Dort griffen sie dann im Verlauf des Abends noch eine Besucherin an, verbarrikadierten den Eingang und stahlen eine handbemalte Reklame-Tafel.

Da die Schwulen-Aktivisten aus den Reihen der Frauenbibliothek als „Anti-Feministen“ beschrieben wurden, will ich mich an dieser Stelle stellvertretend für zahlreiche Antifemisten von dieser Art von Protest distanzieren (auch wenn ihre internen Streitereien natürlich sehr erheiternd sind🤣): Privat-Eigentum ist selbstverständlich heilig, das Hausrecht einzuhalten. Es wäre bedauerlich, wenn sich die Bezeichnung „Anti-Feministen“ für „Trans-Allies“ und Schwulen-Aktivisten etablieren würde. Andere sprechen von Queer-Faschisten – der Begriff gefällt mir schon besser.

Audi wirbt mit Gender-Pay-Gap-Lüge

Die unterbezahlten, unterjochten Frauen haben heute so viel Geld, dass Audis Werbekampagnen sich explizit an sie richtet. Einen neuen Audi wird man sich schon noch leisten können, selbst wenn man eigentlich mindestens 30,000$ mehr pro Jahr verdient hätte 🤡

Bei der Youtube-Gemeinschaft kommt der Spot allerdings nicht gut an. Die meisten Daumen gehen nach unten👎 Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie die Kommentare deaktivieren 😆

Nachtrag: Mark Dice kommentiert das Video:

US-Feministen marschieren mit Linda – einer arabisch-rassistischen Islamistin

Am vergangenen Samstag, am 21. Januar 2017, dem Tag nach der Amtseinführung Donald Trumps, gingen in den USA Millionen Menschen auf die Straße, vor allem Frauen. Women’s March nannten sie die Proteste. Alleine in Washington versammelten sich über eine halbe Million Menschen. Konkrete Forderungen hatten sie nicht, Trump hatte noch kein Gesetz angekündigt, gegen das man demonstrieren konnte. Sie wollten einfach ihr Unbehagen ausdrücken, den Frust über die verlorene Wahl. Wäre man zu konkret geworden, wäre es unweigerlich zu Spaltungen und Streitereien gekommen, wie es sich bei der Debatte um Lebensschützerinnen, die mitmarschieren wollten, andeutete. Also überließ man es weitgehend den Teilnehmern, gegen was sie protestierten.

Eine der vier Vorsitzenden des Protests-Komitees war Linda Sarsour. #IMarchwithLinda war ein beliebter Hashtag, mit dem für die Veranstaltung geworben wurde. Bernie Sanders bedankte sich bei ihr:

Und ebenso Amnesty International:

Und Mark Ruffalo:

und tausende weitere Prominente.

Irgendwie ist es ja verständlich. Linda Sarsour ist eine Frau – eine von Sexismus Betroffene; sie ist eine Farbige, eine PoC – eine von Rassismus Betroffene; sie ist Muslima mit Kopftuch – eine von Islamophobie Betroffene; sie kommt aus dem Nahen Osten – eine vom Kolonialismus Betroffene. Kurzum, sie ist eine leidende Gerechte, eine, die sich mutig dem Goliath entgegenstellt, dem Donald Trump, dem bösen, alten, weißen Mann. Und da sie so vieles verkörpert, was sich bestens in die bizarre Säkularreligion westlicher Feministen integrieren lässt, schauen sie nicht so genau hin, wem sie da hinterherdackeln. Wir in Deutschland kennen das Symptom ebenfalls. Hier wird die Millî Görüş-Lobbyistin Kübra Gümüşay als moslemische Feministin von Talkshow zu Talkshow gereicht – über die dunklen Flecke ihrer Biographie schaut man so großzügig hinweg, wie es ihre Mitschwestern in den USA im Falle Linda Sarsour tun.

Linda Sarsour ist die älteste Tochter palästinensischer Migranten aus New York. Im Alter von 17 Jahren wurde sie verheiratet, eine arrangierten Ehe. Sie gebar drei Kinder, ging ein wenig zur Universität und engagiert sich seither als Islam-Aktivistin. Aktuell ist sie Direktorin des Arabisch-Amerikanischen-Vereins von New York.

Von anderer Seite wurden intensiv ihre Verbindungen zur terroristischen Hamas und zur Moslembruderschaft sowie ihre israelfeindlichen Äußerungen beleuchtet. Aber ich will hier die Gender-Frage untersuchen, nicht ihre Haltung zur Geschichte und Politik des Nahen Ostens. Dass eine palästinensische Muslima eine etwas andere Sichtweise auf den Israel-Palästina-Konflikt hat, ist ja nicht überraschend. Das alleine schließt noch nicht aus, dass sie ansonsten eine vorzeigbare Feministin ist. Selbst Judith Butler äußert sich ja auf eine Weise zu Israel, die vielen nicht passt.

Ihre Vorstellungen von Feminismus wird viele aber noch mehr enttäuschen. In einem Tweet fasst sie es schön zusammen:

Sie will nicht von weißen Frauen von Leiden „befreit“ werden, von denen speziell Frauen aus moslemischen Kulturkreisen betroffen sind. Weiße Frauen sollen sich nicht in die internen Angelegenheiten moslemischer Familien einmischen.

Andere Frauen aus ihrem Kulturkreis sehen das natürlich anders. Sie haben sich zusammengeschlossen, um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen. Ein Produkt dieser Zusammenarbeit ist der Dokumentarfilm „Honor Diaries„.Bei dem Film handelte es sich keinesfalls um pauschale Islam-Verdammung wie man sie aus dem Umfeld von PI-News kennt. Er war aber natürlich auch alles andere als eine Werbung für den Islam. Er dokumentiert weibliche Genitalverstümmelung und andere Formen der Unterdrückung weiblicher Sexualität, Ehrenmorde, Zwangsehen und die mangelnde Möglichkeit vieler Mädchen, Bildung zu erlangen – alles Themen, die Feministinnen am Herzen liegen. Für Linda Sarsour aber stehen andere Dinge im Mittelpunkt. Für sie ist der Film nur Teil einer Schmutzkampagne gegen den Islam, weswegen sie dann selbst eine Schmutzkampagne gegen den Film startet (u.a. unter dem Hashtag #DisHonorDiaries). Welch‘ ein Verrat an ihren Mitschwestern!

Besonders eine Frau ist ihr immer wieder ein Dorn im Auge: Ayaan Hirsi Ali. Sie ließ sich sogar zu Gewaltphantasien hinreichen, träumte öffentlich davon, ihr die Vagina wegzunehmen, da sie es nicht verdiene, eine Frau zu sein (sie hat den Tweet vor wenigen Tagen gelöscht):

Brigitte Gabriel= Ayaan Hirsi Ali. She’s asking 4 an a$$ whippin‘. I wish I could take their vaginas away – they don’t deserve to be women.

Ein durchaus interessantes Statement im Kontext des Frauenmarsches. Die vermeintlich oder real sexistischen Äußerungen Donald Trumps spielten für viele eine wichtige Rolle. Aber selbst ein Donald Trump hat sich meines Wissens niemals zu solchen sexuell aufgeladenen Gewaltphantasien gegen Frauen hinreißen lassen.

 


Linda Sarsour ist keine westliche Feministin, die für universalistische Standards kämpft; sie ist eine ethno-religöse Politaktivistin, der es darum geht, die eigene Sippe zu schützen. Wenn es der Sache dient, geht man eben Bündnisse mit verblendeten, westlichen Frauen ein. Dient es der Sache nicht, werden die gleichen Frauen bekämpft.

Ein anderer Vorfall verdeutlicht das ebenfalls: Der Mord an Shaima Alawadi, wie Sarsour ein muslimische Migrantin. Auf CNN versuchte sie den Mord als islamophobes Hass-Verbrechen zu framen. Doch dann stellte sich heraus, dass diese von ihrem eigenen Ehemann, einem irakisch-stämmigen Moslem, getötet wurde. Shaima Alawadi wollte sich scheiden lassen, was dieser nicht duldete; also ein Fall familiärer Gewalt, vielleicht gar ein Ehrenmord. Westliche Feministen deuteten den Fall daraufhin als misogynes Hassverbrechen, etwa in der Times.  Linda Sarsour dagegen äußerte sich nach den neuen Erkenntnissen nicht mehr dazu. Sie wäre ja gezwungen gewesen, auf Probleme innerhalb der eigenen, muslimischen Sub-Community einzugehen. Und das geht natürlich nicht. Es geht ihr nicht um reale Einzelschicksale von Frauen, im Mittelpunkt steht der Ruf ihrer Sippe – und der würde Schaden erleiden, wenn man solchen „Einzelfällen“ zu viel Aufmerksamkeit schenkt; also schweigt man.

Wie sehr sie in diesem Sippen-Weltbild gefangen bleibt, verdeutlicht auch ihr Verständnis von Familie. Sie legt großen Wert darauf, dass ihre eigenen Kinder später einmal andere arabischstämmige Moslems heiraten – und zwar auf traditionelle Weise, auch wenn es nicht gleich eine arrangierte Ehe sein muss wie in ihrem Fall.  Im Vordergrund steht wieder der Wunsch, die eigene Sippe zusammenzuhalten und die eigene Religion zu bewahren.
Man stelle sich eine „weiße“ Frau vor, die die Ehen ihrer Kinder nur akzeptiert, wenn diese andere weiße, christliche Partner traditionell heiraten – und keinesfalls Moslems oder Schwarze. Das „weiße“ Klientel, das am Wochenende fröhlich hinter Linda hermarschierte, würde über eine solche Frau herfallen. Sie würden sie als christlich-fundamentalistische „white supremacist“ abstempeln, als jemand, der man ins Gesicht schlagen darf, so wie Richard Spencer in Washington (unsere Hetzfeministinnen waren ja ganz entzückt von der Gewalttat). Aber der Kopftuch-Muslima lässt man analoge Äußerungen durchgehen, sie ist keine islamisch-fundamentalistische „arab supremacist“. Man kann an Moslems anscheinend nicht die gleichen Maßstäbe anlegen wie an Christen. (Die Sippe zusammenhalten, Mischehen vermeiden, Tradition bewahren, usw. – genau das ist auch das Programm eines Richard Spencers. Er ist letztlich sogar progressiver als Linda Sarsour, er hat sich vom religiösen Fundamentalismus gelöst.)


An der islamistischen Grundhaltung Linda Sarsours besteht übrigens kein Zweifel. Sie verteidigt die Scharia; träumt davon, dass sie auch eines Tages in Amerika gelten wird

Saudi-Arabien ist auch nur halb so schlimm:

Mir ist es unbegreiflich, wie man eine solche Frau zu einer Vorsitzenden von Frauenprotesten gegen Trump machen kann. Sie ist für mich eher ein Argument für eine Einwanderungspolitik ala Trump. Sie zeigt, welche Probleme man sich mit Migranten wie ihren Eltern ins Land holt.

Phalloplastik – der schwierige Weg zum künstlichen Penis

In einem neuen Youtube-Video berichtet Cayden Carter – eine Frau, die zum „Mann“ wurde – von seinen phalloplastischen Operationen und den Komplikationen, die bei ihm auftraten. Frauen künstlich einen Penis zu schaffen, ist nicht einfach. Er musste mehrer Operationen über sich ergehen lassen, saß einen Monat im Rollstuhl, musste zeitweise aus seinem Anus pinkeln, der danach nicht wieder richtig verheilte, und und und. Mittlerweile ist die eigentliche Operation schon über ein Jahr her, aber so richtig befriedigend ist die Situation noch immer nicht:

Erektionsfähig ist so ein künstlicher Penis natürlich nicht ohne weiteres. Dazu sind weitere Hilfsmittel nötig, die er in einem anderen Video vorstellt:

 

Ich wusste gar nicht, dass Phalloplastik bei Transmännern so beliebt ist. Aber natürlich fanden sich schnell geschäftstüchtige Ärzte, die sich darauf spezialisierten. Brownstein & Crane in San Francisco etwa bieten ihre Dienste an und erklären auf ihrer Homepage die verschiedenen Arten der Operation (mit Fotos 😔).

Münchhausen-Stellvertretersyndrom: Ein ganz und gar nicht „normales Mädchen“

Vielleicht habt ihr folgendes Bild schon einmal gesehen:

Das ist „Corey“ Maison, ein „Transgender-Kind“ aus den USA. Sein Foto wurde von Trans-Aktivisten missbraucht, um diejenigen, die bei den „Toilettenkriegen“ nicht mit dem „progressiven“ Zeitgeist gehen wollen, zum Einlenken zu bringen:

„Wenn das EURE Tochter wäre, würdet ihr euch wohl damit fühlen, sie auf die Männertoilette zu schicken? Nein, ich auch nicht. Seid fair, seid empathisch, seid freundlich. Behandelt andere, wie ihr selbst gern behandelt werden würdet“

Die Mutter trieb die Vermarktung der Geschichte ihres Sohnes aktiv voran. Sie richtete eine Facebook-Seite und einen Youtube-Kanal für das Kind ein. Von dort aus wurden der Welt emotional gehaltene Videos präsentiert, u.a. wie Corey sich über die erste Dosis künstlicher Hormone freut:

Oder Mobbing beklagt:

Die Presse hat den Fall begeistert aufgegriffen. Galileo widmete dem Jungen einen eigenen ebenso emotionalen wie unkritischen Bericht:

Auch die Bildzeitung griff den Fall des „Transmädchens“ wohlwollend auf.

Erst heute kam ein weiteres interessantes Detail an Licht. Es bestätigt, was Beobachter der Szene von Anfang an vermuteten (vom 30.9.2015 – lange bevor Corey berühmt wurde):

These people have lost their fucking minds. This is the latest so-called “transgender child” to be paraded before the world on the “transgender chicken circuit,” which is a way for narcissistic Munchausen by proxy parent.

Die Mutter des Jungen spielte selbst bereits seit Jahren mit dem Gedanken, zu transgendern. Sie manipulierte ihren armen Sohn geschickt und pumpte ihn mit fragwürdigen Medikamenten und künstlichen Östrogenen voll, damit die beide als erstes Transvater/Transtochter-Paar in die Geschichte eingehen können.

Die englische Lügenpresse, die das jetzt aufgegriffen hat, bekommt aber immer noch nicht die Kurve, sondern berichtet weiter wohlwollend über diese schwer gestörte Frau, die ihren eigenen Sohn auf so perverse Weise missbrauchte.